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Digitale Forensik startet im Herbst |
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Albstadt/Mannheim/Tübingen. Ob Wirtschaftsspionage, Kinderpornografie, Datenklau oder illegale Geldtransfers – die Straftaten im digitalen Umfeld nehmen rasant zu. Qualifizierte Spurensucher fehlen aber noch. Im berufsbegleitenden Masterstudiengang Digitale Forensik werden Studierende zu Ermittlern in Sachen Cyber-Kriminalität ausgebildet. Im Oktober 2010 startet das neuartige Studienangebot, Bewerbungen sind noch bis zum 15. Juli möglich. Der Studiengang Digitale Forensik mit dem Abschluss Master of Science ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, der Universität Mannheim und der Universität Tübingen. Das Angebot gehört zum Landesprogramm Master Online und ist auf die besonderen Bedürfnisse Berufstätiger zugeschnitten. Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester in Teilzeit, in der sich Online-Selbstlernphasen und Präsenzphasen abwechseln.
Neben Freiling werden weitere hochkarätige Dozenten aus Wirtschaft, Informatik, Recht, Verwaltung und Forschung den Masterstudenten fundiertes Wissen aus den Bereichen Computer-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften vermitteln. Die Studieninhalte basieren auf einer ausgewogenen Mischung aus wissenschaftlich theoretischen und praktischen Anteilen. Das Curriculum wurde in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Vertretern aus der beruflichen Praxis erarbeitet. Insgesamt stehen 30 Plätze pro Studienjahr zur Verfügung. Wenn nach dem 15. Juli noch Plätze frei sind, können auch spätere Anmeldungen berücksichtigt werden. Voraussetzung für Bewerber ist eine mindestens einjährige Berufserfahrung im Bereich Sicherheit, Informatik oder Rechtswissenschaft mit IT-Bezug. Außerdem müssen sie einen ersten Hochschulabschluss vorweisen. Die Studiengebühren für die Regelstudienzeit betragen 15.000 Euro. Weitere Informationen unter www.digitaleforensik.com Ansprechpartner: |
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| Autorin: Tamina Nau | Datum: 17.06.2010 |
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