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11.05.2017

Hochschule stellt ihr Portfolio vor - Berater der Agentur für Arbeit informieren sich am Standort Sigmaringen

 


​(v.l.n.r) Rektorin Ingeborg Mühldorfer, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Balingen Georg Link und die Organisatoren Markus Lehmann und Helmut Ambs

Albstadt/Sigmaringen. Am Donnerstag, den 04.05. haben 35 Mitarbeiter der Agentur für Arbeit aus den Bezirken Balingen, Albstadt, Sigmaringen, Freiburg, Göppingen, Esslingen, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Ravensburg, Wangen, Friedrichshafen, Lörrach, Ludwigsburg, Reutlingen, Tübingen, Rottweil, Villingen-Schwenningen, Stuttgart, Tauberbischofsheim, Schwäbisch Hall, Mosbach, Waiblingen, Ulm und Biberach die Hochschule besucht, um sich über aktuelle Studiengänge am Standort Sigmaringen zu informieren. Organisiert wurde die Veranstaltung von Helmut Ambs, Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Balingen, und Prof. Dr. Markus Lehmann, Prodekan der Fakultät Life Sciences.

Nach einer allgemeinen Einführung durch Rektorin Dr. Ingeborg Mühldorfer und Prof. Dr. Markus Lehmann stellten die Professoren ihre Studiengänge vor und beantworteten die zahlreichen Fragen der Beraterinnen und Berater. Welche Studiengänge gibt es, was unterscheidet diese von vergleichbaren Studiengängen, wie sind die Zulassungsgrenzen, wie hoch ist die Quote der Studienabbrecher bzw. Studienwechsler, welche Schulfächer sind für welchen Studiengang besonders relevant, wie viel Mathematikbegeisterung sollte mitgebracht werden, gibt es Kooperationen für Praxissemester oder den Berufseinstieg und wie leicht fällt den Absolventen üblicherweise der Einstieg in den Arbeitsmarkt? Das waren nur ein paar der Fragen die im Laufe des Tages beantwortet wurden.

Das Feedback der Besucher war dabei durchweg positiv. „Die Verknüpfung von Industrie und Hochschule finde ich toll. Das ist das was die jungen Leute brauchen“, sagt Beraterin Claudia Würfel von der Agentur für Arbeit in Albstadt. Deshalb begrüße sie es auch, dass die Vorstellung der Studiengänge hier mit konkreten Arbeitsfeldern und Arbeitsmarktchancen verknüpft sei. „Außerdem merkt man, dass man sich hier um die Leute kümmert, dass jeder einzelne Student wichtig ist“, so Würfel weiter. „Wenn ein Professor seinen Studiengang direkt vorstellt, ist das einfach durch keine Homepage zu ersetzen. Man merkt, dass Herzblut dahinter steckt“, ergänzt Helmut Ambs, Berater am Standort Balingen. Das gebe dann wichtige Hintergründe und Schlagworte für die Beratung. Prof. Dr. Markus Lehmann ist von Terminen wie diesen überzeugt. Es sei wichtig, dass die Berater nicht nur „von den „Ferraris“ wissen, die bei uns in der Garage stehen, sondern auch deren technische Details kennen“, so Lehmann.