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14.11.2017

 


​Teilnehmer und Jury des Elevator Pitch 2017
 

Andreas ter Woort erklärt die Spielregeln

​Albstadt/Sigmaringen. Am Mittwoch hat ein Elevator Pitch an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen stattgefunden. Beim Elevator Pitch geht es um die Vorstellung einer Geschäftsidee im Rahmen eines Kurzpräsentationswettbewerbs. Insgesamt sieben Gruppen stellten im vollbesetzten Hörsaal ihre Geschäftsidee einer Jury und dem Publikum vor. Die Herausforderung: sie hatten dafür nur drei Minuten Zeit. Im Anschluss stellte die Fach-Jury aus vier Vertretern von Unternehmen, Hochschule, IHK und dem InnoCamp den Teilnehmern drei Minuten lang Fragen zu der Idee.

Anke Seiff und Karoline Weltken, die bereits ein erfolgreiches Bio-Restaurant in Überlingen betreiben, wollen als „Gourmet Girls“ nun auch Großküchen von einem hochwertigen veganen Essen überzeugen. Bei Florian Stroppel drehte es sich ebenfalls um das Thema Essen. Er will Kindergartenkinder musikalisch von gesunden Lebensmitteln überzeugen. Ankit Khanna beschäftigte sich in seiner Präsentation mit den Problemen von Studierenden. Er schlägt eine App vor, die direkt auf diese Bedürfnisse zugeschnitten ist. Über die App sollen beispielsweise Skripte getauscht und Veranstaltungstipps weitergegeben werden. Manuel Klein und Leo Reisch kamen im Rahmen eines Auslandsaufenthalts auf die Idee, Syrische Seife aus Jordanien sowie weitere Kosmetik-Produkte aus dem Toten Meer in Deutschland zu vertreiben. Mathias und Andreas Kobialka wollen mit einer Mietwerkstatt ein Platz- und Maschinenangebot für Hand- und Heimwerker in Konstanz schaffen. Nadine Hübner, Marvin Hrazdira, Benjamin Basar, Bertrand Bazie und Marino Mamic planen, die Moringa – eine Pflanze aus Afrika – im deutschen Markt zu etablieren. Das SuperFood mit vielfältigen Mineralstoffen und Vitaminen kann als Pulver, Öl oder Tee konsumiert werden. Am meisten überzeugen konnte die Jury am Ende aber Ralf Wiedholz mit seiner Idee eines Verpackungskoffers mit innovativem Vakuumsystem für hochwertige und zerbrechliche Transportgüter. Die Idee zu dem Produkt kam Wiedholz beim Hausbau, nachdem er zum wiederholten Male mit einem gesprungenen Waschbecken konfrontiert war.

Organisiert wurde die Veranstaltung von StartUp Manager Andreas ter Woort und Prof. Dr. Uwe Sachse im Rahmen des Projekts „School of Entrepreneurship“, einem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Land(auf)Schwung-Projekt. „Der Elevator Pitch ist ein etabliertes nationales und internationales Format, um Gründergeist zu fördern. Um diesen Geist auch hier zu etablieren, haben wir den Elevator Pitch bereits zum dritten Mal in Sigmaringen durchgeführt“, so StartUp Manager Andreas ter Woort. Durch die zeitliche Platzierung im Nachgang der Karrierebörse habe man außerdem auch den 61 Unternehmen eine unkomplizierte Teilnahme ermöglicht.
 
Über die School of Entrepreneurship
Die School of Entrepreneurship ist eine regionale Initiative mit dem Ziel, StartUps zu unterstützen, Gründerinnen und Gründer in ihrem unternehmerischen Denken zu schulen und ein aktives Existenzgründungsnetzwerk zu bieten. Dadurch soll eine attraktive wirtschaftliche Perspektive für engagierte Hochschulabsolventen und gründungsinteressierte Start-Ups in der Region entstehen. Außerdem will sie den Wissensaustausch zwischen Hochschule und Wirtschaft fördern. In Kooperation mit regionalen Unternehmen sollen dabei neue Geschäftsfelder identifiziert und weiterentwickelt werden. Zum Team der School of Entrepreneurship gehören StartUp-Manager Andreas ter Woort, Prof. Dr. Matthias Premer, Prof. Dr. Clemens Möller und Prof. Dr. Uwe Sachse. Die School of Entrepreneurship wird vom Ministerium für Landwirtschaft und Ernährung und der Initiative Land(Auf)Schwung gefördert. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage der School of Entrepreneurship unter www.startup-guru.com.